Beiträge vom August, 2010

Alltagshelden auf der Spur – neue Ausstellung auf dem Vitra Campus

Freitag, 20. August 2010 11:16

Sie halten zusammen, was auseinander fallen will. Sie ordnen, was sich chaotisch daneben benimmt. Sie schützen, wo Gefahren drohen und bringen Licht ins Dunkel. Die Rede ist von den kleinen aber unersetzbaren Helferchen, die uns tagtäglich das Leben leichter machen. Sozusagen unsere Helden des Alltags…;-)

Ob Büroklammer, Tacker oder Reißverschluss – es sind die kleinen Dinge, die uns das Leben erleichtern. Bemerkenswert: Auch über die Jahre hinweg sind sie allesamt im Kern doch unverändert geblieben. Farbe, Gewicht und vielleicht auch das Material haben sich freilich den aktuellen Trends angepasst….doch ein Teebeutel ist immer noch ein Teebeutel und ein Klebeband-Abroller funktioniert damals wie heute nach dem gleichen Prinzip. Selbst die Glühbirne hat ihre Renaissance durch die Energiesparlampe im Kern doch überstanden. Die meist wenig beachteten Helden sind ein Musterbeispiel für Nutzen und Nachhaltigkeit und glänzen durch ihre jahrelange Beständigkeit, effiziente Materialistik und ihrem enormen Gebrauchswert. Eben echte „Klassiker“. Selbst weltweit führende Unternehmen, wie bspw. die Melexis wissen: „Small things make the big difference!“

La Chair - UNISON - Agentur - kleine Helfer des Alltags

die kleinen Helfer des Alltags - auch bei uns immer gern gesehen ;-)

Soviel Begeisterung über die simplen aber genialen Erfindungen unserer Urahnen verleitet mich zu einem erneuten Besuch im Vitra Design Museum in Weil am Rhein.  Hier wird den Alltagshelden in Kooperation mit Hi-Cone 35 eine eigene Ausstellung mit Informationen zur Historie, Idealismus und Wirtschaftlichkeit gewidmet.

Vom 20.08.2010 – 19.09.2010 kann man „Heimliche Helden. Das Genie alltäglicher Dinge“ im Buckminster Fuller Dome auf dem VitraCampus in Weil am Rhein entdecken.

In diesem Sinne und mit einem Klebezettel im Terminkalender….;-)

Thema: Hersteller, La Chair - der Onlineshop für Designermöbel, Leuchten & Accessoires, Messen & Events, Vitra, zum Zeitvertreib | Kommentare (0) | Autor:

Wolkig bis heiter: Frank O. Gehrys neuestes Meisterwerk

Donnerstag, 19. August 2010 12:38

„Unmögliches machen wir sofort, Wunder dauern etwas länger!“ …ich staune, denn dieses Motto scheint nicht nur hier im UNISON-Haus Arbeitsgrundeinstellung zu sein, sondern auch in den Kreisen der Stararchitekten. Frank Owen Gehry macht wieder einmal das Unmögliche möglich und setzt ein neokubistisches Wolkenhaus auf den Novartis-Campus in Basel.

Wolkenhaus von Frank Gehry auf dem Novartis-Campus (Bild: pd)

Das Bürohaus von Frank O. Gehry auf dem Novartis-Campus. (Bild: pd)

Wer des Öfteren in Basel verweilt, ist mit Sicherheit schon einmal an ihm vorbeigefahren oder hat ihn an einer roten Ampel bewundert: Den Novartis Campus im Baseler Stadtteil St. Johann. Ein beeindruckend-skurriles Gebilde entwickelt sich dort. Nach den Plänen von Vittorio Lampugnani wird das rund zwanzig Hektar große Firmengelände von Novartis für die rund 8000 Mitarbeiter in ein attraktives Umfeld umgestaltet. Seit 2003 tritt ein Verwaltungs- und Laborgebäude nach dem anderen links und rechts der Fabrikstrasse empor. Entworfen und realisiert von internationalen Stararchitekten, darunter David Chipperfield, Diener & Diener, Vittorio Lampugnani, Adolf Krischanitz, Peter Märkli, Rafael Moneo, Sanaa und Yoshio Taniguchi.

Aktuelles Highlight ist das unlängst vollendete Bürohaus von Frank O. Gehry, welcher mit einer gläsernen Gebäudehülle erneut einen außergewöhnlichen Baukörper geschaffen hat. Die Baseler nennen dies bereits jetzt schon die „transparente Wolke“. Wie auch auf dem VitraCampus dominiert hier wieder die weiche und freie Formgestaltung, welche einen konträren Akzent zu den restlichen, eher strengen und den Campus dominierenden Blockbauten setzt. Den Gesetze der Bodenhaftung zum Trotz erhebt sich die einer abstrahierten Wolke nachgebildete gläserne Gebäudeskulptur.

Architektur von Frank Gehry auf dem VitraCampus in Weil am Rhein

Architekturkünstler Frank Gehry entwarf auch für den VitraCampus

Gehry verwirklicht in seiner Architektur zudem das von Novartis angestrebte Multi-Space-Konzept für Arbeitsplatzgestaltung. Dies wiederum spiegelt sich im Leitbild der Personalführung des Pharmaunternehmens wieder: Der durch internationales Design motivierte, globale Mitarbeiter. Funktionalität und Attraktivität des architektonischen Umfeldes sollen die Kommunikation in und auf dem Campus fördern. Der kanadische Baukünstler schlägt mit seinem neuen Bürogebäude eine interessante Brücke zwischen Schauarchitektur und sich wandelnder Unternehmenskultur, ausgedrückt durch einen ganz individuellen baukünstlerischen Ausdruck.

Nicht die Spitze des Eisberges, aber sehr wohl die einer Wolke erhebt sich hoch oben über den Campus und bietet einen Ausblick bis hin zum Hafen St. Johann. Nach dessen Umnutzung wird sich der Novartis-Campus bald bis zum Rhein erstrecken, wobei die Uferzone öffentlich zugänglich sein wird. Und das scheint noch nicht das Ende dieses architektonischen Zentrums: Glanzlichter wie Rem Koolhaas, Herzog & de Meuron und Alvaro Siza dürfen sich ebenfalls bald zum firmeneigenen „Wonderland“ der Gegenwartsarchitektur zählen. Einziger Wehmutstropfen: Das Werksgelände wird der Öffentlichkeit leider nach wie vor verschlossen sein, schließlich dient das Domizil des Pharmaunternehmens primär als Forschulgslabor und Produktionsstätte medizinischer und pharmazeutischer Produkte.

Fazit: Ein tolles architektonisches Wunderland, welches durch die „Wolke“ von Frank O. Gehry definitiv aufgewertet wird und mit Sicherheit ein effektvolles Aushängeschildchen auf dem internationalen Arbeitsmarkt sein dürfte. Bleibt die Frage, wie sich die Investition in das hochästhetische Gebäudetum auf Novartis und Basel auswirken wird. (Originalartikel zum Thema gibt es hier…)

Designobjekte von Frank O. Gehry, wie den Wiggle Stool, den Red Beaver, Low Table Set oder die Cloud-Serie gibt es – zum Teil sofort lieferbar – im La Chair Onlineshop unter www.lachair.de bzw. im UNISON-Haus, dem Showroom von La Chair.

lachair - Frank Gehrys Wiggle Side Chair in Natur

Frank Gehrys Wiggle Side Chair in Natur

lachair - Vitra, Frank Gehry: Low Table Set, weiß lackiert

Vitra, Frank Gehry: Low Table Set, weiß lackiert

Lachair.de - Vitra, Frank Gehry: Low Table Set, natur

Vitra, Frank Gehry: Low Table Set, natur

Lachair - Vitra, Frank Gehrys Red Beaver

Vitra, Frank Gehrys Red Beaver

Lachair - Frank Gehrys Wiggle Stool, nature

Frank Gehrys Wiggle Stool, nature

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Unison Chamber Music Festival 2010 ein voller Erfolg

Donnerstag, 19. August 2010 9:59

Kammermusik. Über 700 Konzertbesucher. 13 Musiker und 5 Konzerte an insgesamt 4 Spielstätten. Organisatoren bedanken sich für breite Unterstützung aus der Region.

La Chair Showroom, Kulturdestination, Kreativzentrum - das UNISON-Haus

Das UNISON-Haus, Showroom, Kulturdestination und Kreativagentur

Dass sich das UNISON-Haus nicht nur als Showroom für hochwertige Designermöbel und Kreativagentur für Marketing und Kommunikation etabliert hat, sondern auch eine der wichtigsten Kulturdestinationen der Region beschreibt, steht spätestens nach dem zweiten Unison Chamber Music Festival außer Frage. Ebenso, wie die Premiere im vorigen Jahr hat auch die Wiederholung des Kammermusikfestivals in 2010 Liebhaber der klassischen Musik in der Region zwischen Stolberg und Eisleben begeistert. Rund 700 Besucher erlebten die Klänge feinster Kammermusik in den insgesamt 5 Konzerten im UNISON-Haus, der Sangerhäuser Marienkirche, im Schloss Stolberg und in der Eislebener St. Annenkirche. Die schönsten Stücke aus der diesjährigen Konzertreihe sind ab Herbst in Form einer Audio-CD für alle Freunde der guten Musik erhältlich.

UCMF 2010 - Gruppenfoto vorm UNISON-Haus

UCMF 2010 - Gruppenfoto: 13 Musiker, viele Freiwillige und das UNISON-Team

In diesem Sommer zu Gast waren renommierte Künstler aus aller Herren Länder: Tessa Badenhoop, Sergej Bolkhovets, Olivia Canolle, Daniel Geiss, Michael Gurevich, Simone Jandl, Szymon Marciniak, Gwendolyn Masin, Laura Oomens, Daniel Petrovitsch, Lolla Petrovitsch, Sven Weyens und Dana Zemtsov. In unterschiedlichsten Besetzungen interpretierten sie Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Benjamin Britten, Max Bruch, Alfred Desenclos, Claude Debussy, Ernő Dohnányi, Gabriel Fauré, Modest Mussorgsky, Dimitri Shostakovich und Arnold Schönberg. Musikalisches Highlight waren ohne Zweifel die in zwei unterschiedlichen Interpretationen dargebotenen „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky. Sowohl im Kinderkonzert in der Marienkirche Sangerhausen, gesponsert von der Kreissparkasse Mansfeld-Südharz, als auch im Abschlusskonzert im UNISON-Haus zog die musikalische „Ausstellung“ das begeisterte Publikum in seinen Bann.

Eröffnungsrede des UCMF 2010 von Tino Schultze (CEO UNISON), Laura Oomens (Initiatorin) und Hans-Ulrich Weiß (Sparkasse MSH)

Eröffnungsrede des UCMF 2010 von Tino Schultze (UNISON), Laura Oomens (Initiatorin) und Hans-Ulrich Weiß (Sparkasse MSH)

Besonderer Dank gilt den Gastfamilien, die Künstler und sogar ganze Familien bei sich aufnahmen, den Unternehmen, welche sich sowohl finanziell als auch durch materielle Leistungen eingebracht haben, der Sparkasse des Landkreises Mansfeld-Südharz, der Kreismusikschule und selbstverständlich auch der Stadt Sangerhausen sowie dem Landkreis Mansfeld-Südharz selbst.

Auch in diesem Jahr wird das UCMF wieder an der Auslobung des Vorreiter-Tourismuspreises des Landes Sachsen-Anhalt teilnehmen, anlässlich dessen es im letzten Jahr bereits mit dem Sonderpreis für Innovation aufgrund seiner Bereicherung für die Region ausgezeichnet wurde.

Wir freuen uns bereits jetzt auf das UCMF 2001 und halten Sie unter www.ucmf.de gern auf dem Laufenden. Dort finden Sie übrigens auch noch weitere Impressionen des Unison Chamber Music Festivals.

La Chair Showroom, Kulturdestination, Kreativzentrum - das UNISON-HausUCMF 2010 - Gruppenfoto vorm UNISON-HausLa Chair - Unison-Chamber-Music-Festival-2010La Chair - Unison-Chamber-Music-Festival-2010-kinderkonzert La Chair - Unison-Chamber-Music-Festival-2010- Annenkirche La Chair - Unison-Chamber-Music-Festival- AnnenkircheLa Chair - Unison-Chamber-Music-Festival-EroeffnungskonzertLa Chair - Unison-Chamber-Music-Festival- StolbergLa Chair - Unison-Chamber-Music-Festival-Eroeffnungskonzert

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Suita! – Das 5-Sterne Sofa von Antonio Citterio, Vitra

Dienstag, 17. August 2010 11:30

Was assoziieren Sie mit dem Stichwort „Sofa“? Diese Frage wurde mir kürzlich im VitraHaus in Weil am Rhein gestellt und ich kam spontan auf 7 Begriffe: networking, lümmeln, sitzen, schlafen, Anpassungsmöglichkeit, robust, Akzente. Das für mich perfekte Sofa kann all diese Dinge in sich vereinen, sprich: es bietet mir die Möglichkeit, sowohl mit dem Laptop zu arbeiten, als auch bequem darauf zu sitzen, ggf. einen Schlafgast zu beherbergen und ist gleichzeitig äußerst vielseitig in der Kombination mit den restlichen Einrichtungsgegenständen. Und natürlich soll sein Material robust und dennoch hochwertig sein.

Das Suita von Antonio Citterio, Vitra Sofa-Familie Suita Variable Wohnlandschaft, das Suita von Vitra Camäleon unter den Sofas: Suita Multifunktionale Sofa-Serie, Suita von Vitra

Würden Sofas mit Sternen indexiert, so bekäme das Suita von Antonio Citterio zweifelsohne gleich fünf davon. Was zunächst eher reduziert und schlicht im Raume steht, entpuppt sich schnell als eine moderne, zeitlos elegante Sofa-Familie für den Wohnbereich. Citterio hat es wieder einmal geschafft und in Zusammenarbeit mit dem Hause Vitra ein Gemeinschaftswerk erschaffen, das dem italienischen Flair der Leichtigkeit ebenso gerecht wird wie der handwerklichen Eleganz mit der für die Schweiz typischen industriellen Qualität und Präzision. Beides ganz subtil in einem System aus Sofas und Sesseln miteinander verbunden.

Eine kleine geo-spracherzieherische Exkursion: „Suita“ ist Rumantsch, eine in den Teilen des Kantons Graubünden verbreitete, rätoromanische Sprache, welche auch offiziell als vierte Landessprache in der Schweiz gilt. Antonio Citterio und Vitra spielen mit diesem Namen auf den alpinen Kulturraum an, welcher die deutschsprachige Schweiz mit Norditalien verbindet und wollen damit sinngemäß „Suite, Folge oder Ensemble“ vermitteln. Aaahja…

Suita ist also da. Die Wohnlandschaft mit allem Pipapo. Ob Polster, Kissen, Tablar, Kopfteil oder Plattform – das Suita – Sofa markiert ein ganz neues Kapitel der Zusammenarbeit des Schweizer Möbelherstellers und des in Mailand ansässigen Designers, denn es bezieht sich erstmals auf den gesamten Wohn- und Lebensbereich. Das Multitalent ist Teil einer großen Familie von Einzelmöbeln und kann schier grenzenlos für die verschiedensten Räume und Situationen kombiniert werden. Ganz harmonisch integriert sich das Suita Sofa in bestehende Collagen und erlaubt neue Variationsmöglichkeiten – sowohl innerhalb der Suita-Familie als auch im vorhandenen Interieur.  Überzeugt habe ich mich von seiner Vielseitigkeit direkt im VitraHaus in Weil am Rhein, wo es bereitwillig eifrige Probesitzer und Tester wie mich in den verschiedensten Arrangements und Kombinationen empfängt. Da wären bspw. der Zweisitzer, das Dreisitzer-Sofa, eine Chaise Lounge in verschiedenen Ausführungen, ein Daybed sowie eine Ottomane und der Club Armchair.

Wohnarrangements mit dem Suita Suita Zweisitzer und Sessel von Vitra Suita Sofa von Antonio Citterio Suita Sofa, Citterio, Vitra, Collage Daybed Suita, Antonio Citterio und Vitra

Suita gibt es von Haus aus in zwei unterschiedlichen Komfortvarianten: mit weichen und mit festen Sitzkissen. Je nach Variante erhält der Kunde dann verschiedene Kissenformen. Für das weiche Polster stehen Classic Kissen oder Spitzkissen zur Auswahl. Wer den härteren Sitzkomfort bevorzugt, bekommt immer ein Rückenkissen in der klassischen Form. Als bekennende Couch-Surferin präferiere ich die weiche Version….man kann sich (ganz im Sinne des „Net´n Nest„-Gedankens) wunderbar mit dem Laptop einnesteln…;-)

Eine gewisse akustische und visuelle Abgrenzung schafft das Kopfteil, ein Element, welches einigen Möbeln der Suita-Familie den Rücken erhöht und somit dem Kopf eine Stütze anbietet. Für mich selbst habe ich allerdings das rückwärtig anzubringende Tablar entdeckt. Steht das Sofa frei im Raum, eröffnet das kleine Tischchen einen idealen Ort für einen zusätzlichen „Arbeitsplatz“ im Sinne kurzweiliger Arbeiten mit Stuhl und/oder Laptop. An der Rückwand lässt sich außerdem noch die ein oder andere zusätzliche Abstell- oder Dekorationsfläche platzieren.

Suita von Vitra mit Tablar Vitra Suita mit Tablar und Kopfstütze Kissenserie passend zum Suita, Citterio, Vitra Suita Plattform klein, Vitra Wohnlandschaft von Vitra, das Suita Sofa

Total im Trend und ebenfalls persönlich geprüft: die Plattform des Suita. Der Hybrid aus Tisch und Ottomane ist dank seines äußerst straffen Bezuges sowohl als Ablage (bspw. für ein Tablett, das TV-Programm oder die Fernbedienung) als auch als Fußstütze einsetzbar. Für Schlafgäste mit enormem Aktionsradius erweitert die herangezogene Ottomane zudem die Liegefläche. Die Suita Plattform ist in zwei Größen erhältlich.

Mein Fazit: Gekauft! Das Ziel, höchsten Sitzkomfort  auch auf kompakter Fläche zu ermöglichen, ist Antonio Citterio und Vitra durchaus gelungen. Die italienische Leichtigkeit und Eleganz der gesamten Suita-Familie wird durch die präzise Schweizer Handwerksarbeit perfektioniert. Der geometrisch klar gezeichnete Korpus und die weichen, handwerklich verarbeiteten Kissen scheinen gar auf den brückenartigen Füssen aus poliertem Aluminium zu schweben. Deren gerundete Form darf durchaus als Hommage an das amerikanische Mid Century Design verstanden werden. Suita verbindet im Ausdruck Aktualität mit einer Zeitlosigkeit, wie sie von vielen Möbelklassikern bekannt ist und sich offensichtlich auch bewährt hat.

P.S.: Dieses schicke Multitalent gibt es übrigens ab Oktober nur bei ausgesuchten Fachhändlern, so auch im La Chair Onlineshop unter www.lachair.de oder noch besser: Probesitzen, fühlen und entdecken Sie das Suita live und in Farbe im La Chair Showroom, dem UNISON-Haus.  Ab Oktober haben wir die Wohnlandschaft mit allem Pipapo vor Ort im Haus!

Thema: Designer, Hersteller, La Chair - der Onlineshop für Designermöbel, Leuchten & Accessoires, News, Produkt des Monats, Vitra | Kommentare (0) | Autor:

Suchst du noch, oder schiebst du schon?

Donnerstag, 12. August 2010 16:30

Der Sommer zeigt sich momentan von seiner eher herbstlichen Seite, was mich dazu veranlasst, bereits jetzt schon an die dunkle Jahreszeit zu denken und wie man sich diese an richtig verregneten Tagen noch verkürzen könnte…z.B. durch Möbelrücken oder neue Einrichtungsideen.

„Tapetenwechsel“ in den eigenen vier Wänden ist nicht nur ein schöner Zeitvertreib und Fitness zugleich, nein es hat auch allerhand mit Funktionalität, Raumnutzung und natürlich Design zu tun. Also begebe ich mich jetzt schon auf die Suche nach neuen Entwicklungen und Ideen fürs traute Heim. Von esoterischen Anwandlungen halte ich mich allerdings fern, denn laut Feng Shui ruft ein im Süden eines Zimmers abgelegter Papier- oder Zeitungsstapel schlechte Schwingungen hervor. Ich aber mag meinen wüsten Altpapierhaufen und er macht auch nur in dieser – dummerweise gen Süden ausgerichteten – Ecke meiner Wohnung Sinn.

Ausreichend Inspiration für Anordnungen, Raumaufteilungen und Farbkombinationen hole ich mir gern bei einem der vielen Besuche im VitraHaus in Weil am Rhein. Die letzte Visite auf dem VitraCampus liegt zwar schon ein wenig zurück, doch bereits Ende Mai stellte man hier die Produktneuheiten der Mailänder Messe 2010 vor. Und ich habe sie alle zur Probe gesessen: Den Lounge Chair in seiner neuen Interpretation, das Place Sofa mit den hochgezogenen Armlehnen und dem weicheren Bezugsstoff, die Eames Plastic Chairs mit Vollposter, das Suita-Sofa in seinen unterschiedlichsten Kombinationen, das Eames Plywood Mammut ;-), ja ich habe mir sogar Chairless umgeschnallt und ein Sitzwerkzeug ohne Sitz und Lehne probe-“gesessen“.

Eames Lounge Chair in der klassischen und neuen Version Eames Plastic Side Chair mit Vollpolster senf Eames Plastic Armchair mit Vollpolster basic dark Chairless - Sitzen ohne Sitz und Lehne Place Sofa mit weichem Polster und Armlehne

Über den neuen Lounge Chair sowie Chairless wurde bereits an anderer Stelle berichtet, über das Eames Mammut verliere ich demnächst noch ein paar liebe Worte und passend zum heutigen Thema wird im folgendem Blogpost über eine ganze Wohnlandschaft mit allem Pipapo berichtet: Dem Suita-Sofa von Antonio Citterio.

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